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Weiter, schneller, höher - erfolgreich abgeschlossene Challenges geben Mut  und Hunger auf neue Herausforderungen.

Tortour 2020

Wegen einem tragischen Unglück am Oberalppass hat die Tortour dieses Jahr abgebrochen werden müssen.

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Tortour 2020
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Höchster, befahrbarer
Punkt der Alpen

Von Uzwil in einem Tag auf den höchsten Punkt der Alpen? Es ist möglich!

Man muss nur 270 Kilometer und 4000 Höhenmeter überwinden und dann ist man schon dort. Nachdem wir nach den ganzen Höhenmeter schliesslich unser Ziel erreicht haben schliefen wir auf dem Spielplatz in Sölden. Am nächsten Morgen ging es wieder den gleichen Weg zurück.

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400 km - 1 See

Einmal rund um den Bielersee - eigentlich nur 45 km und man ist schon einmal um den See gefahren. Jedoch nicht wenn man von der Ostschweiz aus startet und das Ziel hat am gleichen Tag wieder Zuhause zu sein.

Wir fuhren am Morgen schon um fünf Uhr los, um abends noch vor Sonnenuntergang wieder Zuhause zu sein. Zwei Clubkollegen (Marcel Schilliger und Sandro Braun) begleiteten uns bis nach Olten. - Vielen Dank! Zudem fuhr Dorian Braun auch noch mit uns mit uns. Wir kamen auf der ersten Hälfte mit dem Rückenwind sehr gut voran und hatten nach 200 Kilometern einen 35.8 km/h - Schnitt. Kurz vor der Hälfte kam es dann aber leider zu einem Zwischenfall: Dorian Braun, der mit uns die 400 km absolvieren wollte, stürzte bei einer Auffahrt auf ein Veloweg und konnte aufgrund gebrochener Räder nicht mehr weiterfahren. So mussten wir leider die zweite Hälfte ohne zusätzliche Unterstützung und mit Gegenwind fahren. Doch wir fuhren ohne grössere Pausen weiter und wechselten uns regelmässig mit der Führung ab. Schlussendlich erreichten wir unser Zuhause schon um 7 Uhr mit einer Gesamtzeit von gut 12 Stunden und einem Schnitt von über 33 km/h.
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10'000 Kalorien - 18h

10'000 Kalorien in einem Tag zu verbrennen - Das war unser Ziel. Wir fuhren um 6 Uhr, pünktlich zum Sonnenaufgang los in Richtung St. Gallen. Bei schönstem Wetter fuhren wir das Rheintal hinauf - am Wallensee entlang - Richtung Zürichsee - über den Hirzel - einen kleinen Abstecher nach Zug - durch Zürich und Winterthur - bis wir schliesslich wieder Zuhause waren. Doch es war nichts mit Ausruhen, eine Stunde später liefen wir auch schon wieder ab mit unserem insgesamt 26 kg schweren Gepäck. Schwellbrunn wollten wir noch vor Mitternacht erreichen und nach 25 km zu Fuss, einem schönen Sonnenuntergang und mit schmerzenden Füssen könnten wir schon um elf Uhr unser Zelt aufstellen und die restliche Nacht und den nächsten Vormittag durchchrösen.

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Stelvio oneway

Nachdem die Rennsaison vorbei war, dachten wir, wir müssen dieser Saison noch einen würdigen Abschluss liefern. Es war schon Herbst, doch alle grossen Alpenpässe waren noch offen. So kamen wir auf die Idee von der Ostschweiz aus auf den Stelvio zufahren. Wir fuhren früh morgens um 5:14 ab. Es herrschten kalte Temperaturen, doch wir wussten das es wärmer wird. Auf dem Programm standen folgende Pässe: Wildhüsler, Flüela, Ofenpass, Umbrail und Stelvio. Es wurde ein Hammer Tag mit schönstem Wetter. Und so kamen wir knapp unter 10 Stunden überglücklich und stolz auf der Passhöhe vom Stelvio an. Nun hatten wir einige Minuten Zeit um Den Moment und der epischen Stimmung zu geniessen bevor wir wieder Runter ins Tal fuhren um in Santa Maria das letzte Postauto zu erwischen, das uns nach Zernez brachte wo wir anschliessend mit dem Zug nach Hause fuhren. Insgesamt legten wir die Strecke von über 237km und einem Aufstieg von 5000m in 10:23 zurück.

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Sanremo 2k18

Inspiriert von unseren Eltern und mit einer dicken Ladung unseres sportlichen Ehrgeizes und unserer Neigung zum Grossen, machten wir uns an die Planung für unsere erste grosse Rennradtour von Uzwil nach Sanremo. Wir rechneten mit 3Tagen für die Distanz von gut 630km.

So fuhren wir am Freitag dem 20.Juli 2018 los mit Zwischenziel: Bellinzona via San Bernardino. Wir legten die 237km und 3000hm nicht ohne Zwischenfall zurück. Als Cyrill kurz vor Chur durch eine kurze Unachtsamkeit Pascals Hinterrad streifte und zu Boden stürzte, hatten wir unseren ersten kleinen Schockmoment. Doch bis auf ein paar brennende Schürfwunden war da nichts und wir konnten weiterfahren. So erreichten wir nach 9h22min bereits die Jugendherberge in Bellinzona.
Die Längste Etappe unsere Tour wartete. Es ging von Bellinzona via Omega –Borgomanero-Vercelli-Asti nach Treiso wo wir in einem Wunderschönen Bed and Breakfest in den Weinbergen des Piemonts übernachteten. Leider blieb auch der zweite Tag nicht ohne Panne…. Mitten auf der Hauptstrasse ein gutes Stück nach Vercelli erlitt Cyrills Rad einen Speichenbruch. Wir konnten nicht mehr weiterfahren und warteten nun fast 4 Stunden am Strassenrand auf meine Eltern die mit dem Wohnmobil ebenfalls auf dem Weg nach Sanremo waren. Nach einer gefühlten Ewigkeit trafen meine Eltern bei uns ein und wir hatten endlich ein Ersatzrad. Nun setzten wir unsere Etappe fort: es waren noch etwas über 100km bis nach Treiso. Spät abends nach 8 Stunden und 34min Fahrzeit erreichten wir unser Bed and Breakfest und waren müde und extrem hungrig.
Am letzten Tag waren es noch 144km nach Sanremo. Diese Etappe schafften wir problemlos und vor allem Pannenfrei. Nach einer rasanten Abfahrt vom berühmten Poggio di Sanremo war es einfach nur noch die Freude und das wunderbare Gefühl, dass wir es geschafft hatten.
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